Compliance und DSGVO
Opt-in vs. Opt-out
Opt-in bedeutet, dass eine Person aktiv zustimmt, kontaktiert zu werden, bevor Sie sie erreichen, während Opt-out bedeutet, dass Sie sie kontaktieren dürfen, bis sie um Stopp bittet.
Warum es wichtig ist
Die beiden Modelle entscheiden, wann Sie senden dürfen. Welches gilt, hängt von Region, Kanal und davon ab, ob Sie sich auf Einwilligung oder berechtigtes Interesse stützen. Ein Fehler kann Outreach unrechtmäßig machen oder Beschwerden auslösen, die der Deliverability schaden, also lohnt es zu wissen, unter welchem Modell Ihr Versand steht.
Wie es in der Praxis funktioniert
Unter einem Opt-in-Modell ist Kontakt erst erlaubt, nachdem die Person zustimmt, üblich im Consumer-Marketing und auf manchen Kanälen. Unter einem Opt-out-Modell, oft für B2B-Outreach auf Basis berechtigten Interesses genutzt, dürfen Sie relevante Geschäftsleute kontaktieren, müssen das Stoppen aber leicht machen und sofort umsetzen. Jede Sendung sollte eine klare Abmeldemöglichkeit tragen, und Anfragen müssen zügig beachtet werden.
Häufige Fehler
Ein häufiger Fehler ist, einen B2B-Opt-out-Ansatz auf Kontexte anzuwenden, die rechtlich Opt-in verlangen. Ein weiterer ist, das Opt-out schwer auffindbar oder langsam wirksam zu machen. Ein dritter ist, jemandem weiter zu mailen, der sich abgemeldet hat, was zugleich ein Compliance-Versagen und ein schneller Weg zu Beschwerden ist.
Wie hubsell es angeht
hubsell macht die Behandlung von Abmeldungen klar und zügig, sodass Personen, die um Stopp bitten, entfernt werden, was Outreach konform hält und Ihre Sender-Reputation schützt.