Outbound und E-Mail
Cadence
Eine Cadence ist der Zeitplan und Rhythmus der Outreach-Touches über Kanäle hinweg und legt fest, wie oft und über welche Kanäle Sie einen Interessenten kontaktieren.
Warum es wichtig ist
Die Cadence entscheidet, ob Nachfassen beharrlich oder lästig wirkt. Der richtige Rhythmus hält Sie präsent, ohne den Interessenten zu bedrängen, und Touches über Kanäle zu verteilen erreicht Menschen dort, wo sie reagieren. Eine schwache Cadence gibt entweder zu früh auf und lässt Antworten liegen, oder legt zu schnell nach und wird stummgeschaltet.
Wie es in der Praxis funktioniert
Eine Cadence legt die Zahl der Touches, den Abstand dazwischen und den Kanal je Schritt fest. Eine typische mischt E-Mail, LinkedIn und eine Anruf-Aufgabe über zwei bis drei Wochen. Die Schritte werden als eine Sequenz geplant, sodass die Touches sich stützen, und das Timing kann auf Signale wie Öffnungen und angenommene Verbindungen reagieren. Ziel ist stetige Präsenz, nicht Volumen.
Häufige Fehler
Ein häufiger Fehler ist, eine generische Cadence zu kopieren, ohne sie an Zielgruppe und Kanal-Limits anzupassen, besonders auf LinkedIn. Ein weiterer sind zu viele Touches in zu wenigen Tagen. Ein dritter ist, E-Mail und LinkedIn auf getrennten Zeitplänen laufen zu lassen, sodass ein Interessent zweimal gleichzeitig getroffen wird.
Wie hubsell es angeht
hubsell führt eine Cadence über E-Mail, LinkedIn und Telefon statt getrennter Tools, sodass die Touches sinnvoll verteilt und koordiniert sind, statt zu kollidieren.