Sensolus
Wie Sensolus eine Antwortrate von 22 % erzielte und die CAC um 30 % senkte
Sensolus erreicht eine Senkung der Kundenakquisekosten um 30 % und erzielt zugleich eine Antwortrate von 22 % bei seinen ICPs.
Eylül EygiHead of Marketing
Live-B2B-Daten
hubsell ist ein B2B-Datenanbieter und verkauft keinen Zugang zu einer statischen Datenbank. hubsell recherchiert Kontakte passend zum ICP live aus LinkedIn, ergänzt Kaufsignale und verifiziert jeden Datensatz, bevor er in den Flow gelangt.
B2B-Datenanbieter
Kaufsignale
Bei den meisten Plattformen lässt sich nach Titel und Branche filtern. hubsell liest auch das Verhalten.
Personen, die der eigenen Unternehmensseite oder der eines Wettbewerbers folgen, mit einem LinkedIn-Post interagieren, den Job wechseln, Events besuchen oder für bestimmte Rollen einstellen.
Signale zeigen, wen das Team diese Woche kontaktieren sollte, nicht nur, wer zu einem Filter passt.
Folgt dem Unternehmen
Interagiert mit Beitrag
Folgt der Führungskraft
Hat den Job gewechselt
War auf einem Event
Stellt aktiv ein
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LinkedIn-Akquise
Jedes Signal startet mit einem Link, einer Suche oder dem ICP. hubsell sammelt die Personen, gleicht sie mit dem ICP ab und reichert die passenden an, bereit für den Outreach.
Wer auf einen LinkedIn-Beitrag reagiert, ihn kommentiert oder teilt, hat bereits Interesse am Thema gezeigt. hubsell sammelt diese Personen aus dem Beitrag, gleicht jede mit dem ICP ab und reichert die passenden an. Das funktioniert mit eigenen Beiträgen, denen eines Wettbewerbers oder einer bekannten Stimme der Branche.
Startpunkt: Ein Link zu einem beliebigen LinkedIn-Beitrag
Wer sich für ein LinkedIn-Event anmeldet, hat sich für ein Thema entschieden. hubsell sammelt die Teilnehmerliste, qualifiziert sie gegen den ICP und reichert die passenden Kontakte an, für die Ansprache vor, während oder nach dem Event.
Startpunkt: Ein Link zu einem LinkedIn-Event
Wer der eigenen Unternehmensseite folgt, kennt das Unternehmen bereits. Wer der Seite eines Wettbewerbers folgt, interessiert sich für das, was verkauft wird. hubsell sammelt beide Gruppen und behält nur die Personen, die zum ICP passen.
Startpunkt: Die eigene Unternehmensseite oder die eines Wettbewerbers
Wer neu in einer Rolle ist, baut Stack und Team gerade auf. Die ersten Monate sind deshalb der beste Zeitpunkt für die Ansprache. hubsell findet Personen, die in den Zielaccounts und Zielrollen kürzlich den Job gewechselt haben.
Startpunkt: Der ICP: Rollen und Zielunternehmen
Ein Unternehmen, das SDRs oder Account Executives einstellt, investiert gerade in den Vertrieb. hubsell nimmt eine LinkedIn-Suche mit dem Filter für einstellende Unternehmen und findet dort die Entscheider.
Startpunkt: Eine LinkedIn-Suche mit dem Einstellungsfilter
Wer die Zielgruppe schon kennt, fügt eine LinkedIn-Personensuche oder eine Lead-Suche aus dem Sales Navigator ein. hubsell führt sie aus, qualifiziert die Ergebnisse mit KI und reichert die passenden an, ohne manuellen Listenexport.
Startpunkt: Ein Link zu einer LinkedIn- oder Sales-Navigator-Suche
Zero-Day-Sourcing
Jedes Signal wird live erhoben, am Tag der Anfrage.
Die Signale laufen bei den Personen zusammen, die zum ICP passen.
Jeder Kontakt wird genau dann geprüft, wenn er gebraucht wird, inklusive Catch-all-Domains.
Bezahlt wird ein Kontakt, der heute korrekt ist. Danach startet der Outreach.
DSGVO
hubsell recherchiert und verarbeitet Daten ad hoc, für einen Zweck, der feststeht, bevor der erste Kontakt recherchiert wird, und hält sie nicht zum Weiterverkauf vor. Der Kunde bleibt Verantwortlicher, hubsell ist Auftragsverarbeiter. Ein Datenbankanbieter arbeitet umgekehrt: Er sammelt Daten, um sie weiterzuverkaufen.
Die Ansprache von Geschäftskontakten stützt sich nach der DSGVO auf das berechtigte Interesse. hubsell hat seinen Sitz in Berlin, die Plattform läuft auf Servern von Amazon Web Services in Frankfurt.
Jeder Kunde kann den Auftragsverarbeitungsvertrag von hubsell abschließen. Er regelt, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden, welche Unterauftragsverarbeiter damit arbeiten dürfen und wie Anfragen betroffener Personen beantwortet werden. Endet der Vertrag, werden die Daten im Konto innerhalb von 30 Tagen gelöscht.
Kundenergebnisse
Sensolus
Sensolus erreicht eine Senkung der Kundenakquisekosten um 30 % und erzielt zugleich eine Antwortrate von 22 % bei seinen ICPs.
Eylül EygiHead of Marketing
“Hervorragende 1:1-Neukundengewinnung im großen Maßstab über E-Mail, LinkedIn und Telefon. Hervorragende Daten, die nicht veralten. Ein wirklich kluges Konzept.”

Akquise-Tool
In einem kurzen Gespräch zeigt hubsell anhand des ICP, was Zero-Day-Sourcing dafür liefert.
FAQ zu B2B-Daten
Live recherchierte Daten werden im Moment der Anfrage für die jeweilige Suche erhoben, statt aus einer Datenbank zu stammen, die vor Monaten oder Jahren erfasst wurde. hubsell erstellt für jede Anfrage einen neuen Satz an Kontakten, passend zum ICP und am Punkt der Nutzung verifiziert. Eine Kontaktdatenbank verkauft Zugang zu Datensätzen, die seit dem Tag ihrer Erfassung altern.
Entscheider im B2B wechseln etwa alle 2,5 Jahre den Job. Eine statische Datenbank verliert dadurch jedes Jahr 25 bis 30 % ihrer Genauigkeit: E-Mails bouncen, Titel ändern sich, Personen wechseln das Unternehmen. Daten, die am Tag der Nutzung recherchiert werden, umgehen diesen Verfall.
hubsell recherchiert Daten live aus LinkedIn und von Unternehmenswebsites und erzeugt Daten selbst, etwa durch das Generieren und Validieren geschäftlicher E-Mail-Adressen. Telefonnummern stammen von Partnern, die nach Genauigkeit und Qualität ausgewählt sind, nicht nach Preis.
Ja. hubsell recherchiert und verarbeitet Daten ad hoc für jeden Kunden und hält sie nicht zum Weiterverkauf vor. Der Kunde ist Verantwortlicher, hubsell Auftragsverarbeiter, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags. hubsell hat seinen Sitz in Berlin, betreibt die Plattform auf Servern in Frankfurt und löscht Kontodaten innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende.
Für die Ansprache von Geschäftskontakten ist das in der Regel das berechtigte Interesse. Bei hubsell bleibt der Kunde Verantwortlicher und legt den Zweck fest, bevor der erste Kontakt recherchiert wird. hubsell verarbeitet die Daten nur für diesen Zweck. Die Regeln für Kaltakquise per E-Mail unterscheiden sich je nach Land, mehr dazu im Leitfaden zu B2B-Datenschutz (Englisch).
hubsell recherchiert Personen, die mit einem LinkedIn-Beitrag interagiert haben, an einem LinkedIn-Event teilnehmen, der eigenen Unternehmensseite oder der eines Wettbewerbers folgen, kürzlich den Job gewechselt haben oder bei Firmen arbeiten, die bestimmte Rollen besetzen. Startpunkt kann auch eine LinkedIn- oder Sales-Navigator-Suche oder eine eigene Liste sein.
Der Link zum Beitrag oder Event wird in hubsell eingefügt. hubsell sammelt die Personen, die reagiert, kommentiert oder sich angemeldet haben, gleicht sie mit dem ICP ab und reichert die passenden mit verifizierten Kontaktdaten an. Danach können sie direkt in einen Flow aus LinkedIn, E-Mail und Anrufaufgaben.
Die Daten von hubsell sind zu 95 % genau, Catch-all-Domains eingeschlossen, und decken 80 bis 90 % eines Zielmarkts ab. Jeder Datensatz wird am Punkt der Nutzung verifiziert, nicht bei der ersten Erfassung. hubsell führt gern einen Vergleichstest mit dem aktuellen Anbieter durch.
Bezahlt werden Verarbeitungsergebnisse, Schritt für Schritt: Recherche, dann Anreicherung, validierte E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Weil jeder Schritt einzeln berechnet wird, lassen sich die recherchierten Kontakte zuerst prüfen und unpassende ausschließen. Angereichert und bezahlt werden nur die Kontakte, die behalten werden. Mehr dazu unter Preise.
ZoomInfo, Apollo und Cognism verkaufen Zugang zu einer Datenbank. hubsell recherchiert Daten für jede Anfrage neu, sodass sie aktuell, gegen den ICP qualifiziert und relevant für die gewählten Signale sind. Dazu steuert hubsell den Outreach und synchronisiert ihn mit dem CRM, während diese Tools meist bei den Daten aufhören. Vergleiche: ZoomInfo, Apollo, Cognism.