Outbound und E-Mail
Bounce-Rate
Die Bounce-Rate ist der Anteil gesendeter E-Mails, die nicht zugestellt werden konnten, und eine hohe Rate ist ein Frühwarnzeichen für Listenqualität und Deliverability-Probleme.
Warum es wichtig ist
Bounces sind mehr als vergeudete Sendungen. Eine hohe Bounce-Rate sagt Mailbox-Anbietern, dass Ihre Liste schlecht ist, was Ihre Reputation senkt und selbst gültige Mail Richtung Spam schiebt. Bounces niedrig zu halten ist einer der direktesten Wege, die Deliverability zu schützen. Sie ist ein Symptom, das man beobachtet, und eine Ursache, die man steuert.
Wie es in der Praxis funktioniert
Ein Bounce ist entweder hart, die Adresse existiert nicht, oder weich, ein temporäres Problem wie ein volles Postfach. Harte Bounces sind die, die der Reputation schaden, und kommen von ungültigen oder verfallenen Adressen. Die Lösung liegt davor: Adressen vor dem Senden verifizieren und bouncende entfernen, sodass die Rate über künftige Sendungen niedrig bleibt.
Häufige Fehler
Der Grundfehler ist, an unverifizierte oder gekaufte Listen zu senden, die übliche Ursache eines Bounce-Anstiegs. Ein weiterer ist, eine steigende Bounce-Rate zu ignorieren, bis die Deliverability schon gefallen ist. Ein dritter ist, hart gebouncte Adressen nicht zu entfernen, sodass dieselben schlechten Datensätze erneut bouncen.
Wie hubsell es angeht
hubsell verifiziert jeden Kontakt am Punkt der Nutzung und markiert Catch-all-Domains, sodass ungültige Adressen vor dem Versand erkannt werden und die Bounce-Rate niedrig bleibt.